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Aktuelles

Neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser ab 01.12.2013
05.11.2013

Änderung der Trinkwasserverordnung  -  neue Informationen


Da die schädliche Wirkung von Blei seit vielen Jahren bekannt ist, hat der Gesetzgeber den Grenzwert für Blei im Trinkwasser schrittweise in den vergangenen 10 Jahren gesenkt. Ab dem 01.12.2013 beträgt er nun 0,01 mg/l.

Dieser Wert ist so niedrig, dass die gesetzlichen Vorgaben nur eingehalten werden, wenn keine Bleirohre mehr in der Hausinstallation vorhanden sind. Aber auch Messing-Bauteile enthalten Blei. Lassen Sie daher nur Materialien einbauen, die in der Positivliste des Umweltbundesamtes aufgeführt sind.

Die Konzentration der Schadstoffe steigt, je länger das Trinkwasser in einer Leitung steht. Verwenden Sie daher grundsätzlich nur frisches Wasser: Lassen Sie das Wasser ablaufen, bis es gleichmäßig kalt aus der Leitung fließt.
Weitere Informationen erhalten Sie z.B. beim Umweltbundesamt, das die Broschüre "Trink was - Trinkwasser aus dem Hahn" veröffentlicht hat (auch als Download im Internet).

Eine Untersuchung des Trinkwassers liefert die verlässlichste Auskunft über eine mögliche Belastung mit Blei oder anderen Metallen.

Falls Sie Fragen zu den genannten Punkten haben, erhalten Sie bei HBICON umgehend die gewünschte Auskunft. Trinkwasser-Untersuchungen können kurzfristig vereinbart werden.

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